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 Ausgabe Nr. 33
   

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Karnevalsturnier 2018: Ein Löwe macht das halbe Dutzend voll

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Am Samstag den 10. Februar startete das Karnevalsturnier des BC Colours zum 6. Mal. Alle Vorrundengruppen waren ausgebucht und das Feld mit 62 Startern voll. Zum 2. Mal zählte das Turnier zur Wertung der German-Tour.

Vorrundenblock A
Im ersten Block fanden sich gleich einige potentielle Sieganwärter ein. Sei es Vorjahressieger Peter Ernst (BC Remscimg014heider Löwen) sein Teamkollege Michael Knirim (BC Remscheider Löwen) oder auch Emir Secener (BC Colours Düsseldorf).

Gruppe 1

Ausgeglichen gestaltete sich Gruppe 1, bei der es bis zu den letzten Spielen ums Weiterkommen ging. Hier setzten sich Erhan Canol (BC Solinger Niners), Tina Berg (BC The Boozers) und Dominik Schnucklake (BG Borken) durch.

Dabei waren die Spieler von Platz 2 bis 5 mit 4 gewonnenen Sätzen gleichauf. Nur das Spielverhältnis entschied über die Reihenfolge dieser 4 Spieler. Melanie Brüsseler hatte ebenso das Nachsehen, wie Michael Stahl (Beide BC Colours Düsseldorf).

Gruppe 2

img039In Gruppe 2 tummelten sich gleich 3 Spieler aus der Verbandsliga. Peter und Emir wurden bereits oben erwähnt. Hinzu kam Artur Morari (BSC Münster). Doch mit Emir blieb bereits einer der Spieler, die man weiter vorn erwarten durfte, auf der Strecke. Für ihn reichte es nur zu Platz 5.

Den Gruppensieg sicherte sich Peter knapp vor Sascha Kühn (BC Colours Düsseldorf). Der ließ wiederum Artur hinter sich, dem eine Niederlage gegen Martin Rosenau (PBC Wesel) zum Verhängnis wurde und eine bessere Platzierung verhinderte.

Gruppe 3

In Gruppe 3 verlief mehr oder weniger alles nach Plan. Michael setzte sich in dieser Gruppe mühelos und ungeschlagen an die Spitze. Es folgten Jörg Tenbus (vereinslos) und Tobias Stärk (PBC Schwarz-Grün Aachen). Dach reihten sich 4 Spieler des BC Colours, nur unterbrochen von einem Wuppertaler, aneinander.
Spielplan Block A

Vorrundenblock Bimg001
Auch im zweiten Vorrundenblock waren einige hoch gehandelte Spieler vertreten. So z.B. Bülent Bülbül (BC Colours Düsseldorf) der nach langer Pause fast wieder zu alter Spielstärke zurück gefunden hat. Auch den Halbfinalisten des Vorjahres, Denis Dedic (BSC Shooters Mettmann), sollte man auf der Rechnung haben. Ebenso Kamil Elias (BC Herne-Stamm).

Gruppe 4
Die Gruppe war sehr ausgeglichen. Nur Alexander Berger (BSC Shooters Mettmann) setzte sich ab. Er ging mit 7 Siegen durch die Gruppe. Die begehrten Plätze dahinter gingen an Joseph Rizk (vereinslos) und Thomas Buschmann (BC Colours Düsseldorf). Beide hatten je 5 Siege auf dem Konto und behaupteten sich vor der Konkurrenz Richard Wunder, Petra Meyer und Theo Christoforidis (alle BC Colours Düsseldorf).

Gruppe 5
Auch diese Gruppe präsentierte sich sehr ausgeglichen. Kamil Elias und Guiseppe Sgobbo (1. PBC Neuwerk) waren bis kurz vor Schluss gleichauf. Dann unterlagen beide dem bis dahin sieglosen Gerd Küßner (BC Colours Düsseldorf). Durch einen Sieg im direkten Vergleich sicherte sich Kamil den Gruppensieg vor Guiseppe.

img087Platz 3 ging an Ronny Schneider (BC Colours Düsseldorf), der zwar nicht mehr zu den beiden Erstplatzierten aufschließen konnte, aber immerhin Denis Dedic hinter sich lassen konnte. Die Gruppenphase hatte also ihr erstes "Opfer" gefordert. Alles Hoffen brachte dem Mettmanner nicht den ersehnten dritten Platz ein.

Gruppe 6
Dies war die vermeintlich bestbesetzte der Gruppen in Block B. Mit Bülent, Daniel Jadanec (BC Colours Düsseldorf), Richard Jung (vereinslos) und Jörg Garbe (BC Colours Düsseldorf) durften sich gleich 4 Spieler gute Chancen auf die Finalrunde ausrechnen.

Doch einen musste es zwangsläufig erwischen. Dieser eine war Jörg. Ihm blieb am Ende Platz 6. Vor ihm landeten noch Kalle Wagner (BC Siegtal) und Nils Niermann (BC Colours Düsseldorf). Die Plätze 1 bis 3 teilten sich die die anderen favorisierten Spieler.

Allerdings blieb Bülent nur Platz 2 Hinter Daniel. Richard machte Platz 3 klar. Ungeschlagen kam keiner durch diese Gruppe. Daniel hatte 6 Siege und Bülent und Richard je 5 Siege auf dem Konto. Dahinter folgten gleich drei Spieler mit 3 Siegen.

Nach dem ersten Tag standen also 18 der 24 Endrundenteilnehmer fest. 6 sollten am morgigen Sonntag noch folgen.
Spielplan Block B

Vorrundenblock Cimg059
Im letzten Block starteten nur 2 Gruppen mit jeweils 7 Teilnehmern. Einerseits waren so zwar weniger Spiele garantiert, doch die Chancen aufs Weiterkommen waren etwas höher und die drei Erstplatzierten hatten ein kräftezehrendes Match weniger zu absolvieren.

Bei den größeren Turnieren ist der Block am Endrundentag oft der am bestbesetzten. So war es dieses Mal nicht unbedingt. Hervorzuheben waren insbesondere Daniel Steinberg (BV Pool 2000 Herne) und Majk Faust (PSG Köln). Letzterer hatte sich bereits einmal in die Siegerliste eintragen dürfen.

Gruppe 7
Wie so viele Gruppen zuvor, war auch diese Gruppe ziemlich ausgeglichen. Vier der 7 Spieler hatten vor dem letzten Spiel noch handeln auf einen Platz, der die Teilnahme an der Endrunde img083bedeutete.

Durch einen Sieg im Sister-Act konnte sich Manuela Barke (BC Schalke Gelsenkirchen) mit 5 Erfolgen die Spitzenposition sichern. Ihre Schwester Tanja Barsch beendete die Gruppe mit 2 Siegen auf Platz 5.

Michael Stahl, der wegen einer kurzfristigen Absage den offenen Platz einnahm, wurde Zweiter vor René Scholten (PBC Joker Kamp-Lintfort). Alle beide wiesen 4 Siege auf. Auf die gleiche Anzahl kam auch Stephan Ewald (PBC Nord-Eifel), der aufgrund der Spieldifferenz auf dem undankbaren 4. Platz landete.

Gruppe 8img088
Hier standen zwei der Favoriten in einer Gruppe. Majk Faust erwischte scheinbar nicht seinen besten Tag. Ein verschlafener Start brachte ihn ums mögliche Weiterkommen. Zwei Siege konnten das nicht mehr ausgleichen.

Daniel Steinberg konnte sich als erster der Gruppe durchsetzen. 5 Siege bei einer Niederlage reichten für den Spitzenplatz. Dahinter reihten sich Martin von Reth (SGT Grafenwald) und Stefan Aselmann (BSC Münster) mit einem Sieg weniger ein.

Spielplan Block C

Nun war die Gruppenphase beendet und die Endrunde konnte beginnen. Die o Gruppensieger hatten in dem Doppel K.o. Feld als Belohnung für ihre Leistung ein Freilos.

Die Endrunde
img091Die erste Runde umfasste 8 Spiele. Ein Zweiter traf jeweils auf einen Dritten. Der Gewinner durfte dann gegen einen Gruppensieger um den Einzug ins Achtelfinale spielen. Den Verlierern blieb noch die Chance in einem zweiten Match die K.o. Runde zu erreichen.

Eine interessante Paarung versprach das Spiel zwischen Artur Morari und Bülent Bülbül zu werden. Nach den bisherigen Leistungen durchaus Kandidaten für mehr als nur das Achtelfinale. Doch nur einer konnte es auf direktem Wege erreichen. Bülent gewann den Satz mit 5-3.

Ansonsten waren die meisten dieser Partien recht ausgeglichen. Eine Runde später wurde es dann schon spannender. Nun griffen auch die Gruppensieger ins Geschehen ein. Und hier erwischte Bülent erneut einen Gegner, der es in sich hatte. Doch auch Daniel Steinberg konnte Den Düsseldorfer nicht aufhalten. Mit einem weiteren 5-3 erreicht er das Achtelfinale.

Dort fand sich auch Alexander Berger wieder. In einem Krimi setzte sich der Mettmanner mit 5-4 gegen Richard Jung durch. Auch die letzte img085Dame im Wettbewerb musste sich arg mühen, um eine Runde weiter zu kommen. Manuela Barke besiegte Tobias Stärk ebenfalls erst im Hill-Hill.

Deutlicher Erfolge verbuchten Jörg Tenbus und Michael Knirim. Jörg besiegte Erhan Canol 5-2 und Michael hatte bei seinem 5-1 Sieg über Stefan Aselmann wenig Mühe.

Einen White Wash legte Daniel Jadanec hin. Er schickte Guiseppe Sgobbo mit 5-0 auf die Verliererseite. Dagegen musste Tina Berg sich mächtig anstrengen um Kamil Elias mit 5-4 in die Schranken zu weisen.

Für den unerwartetsten Erfolg dieser Runde sorgte Michael Stahl. Der Bezirksligaspieler konnte sich gegen Peter Ernst mit 5-3 behaupten. Damit befanden sich einige der Mitfavoriten bereits in Zugzwang.

img097Dort konnte sich der Turniersponsor jedoch gegen Martin von Reth durchsetzen. Anders Erging es Artur Morari. Der Verbandsligaspieler hatte gegen seinen eine Klasse tiefer spielenden Vereinskameraden Stefan Aselmann mit 4-5 das Nachsehen.

Lange zittern musste auch Kamil Elias. Gegen Thomas Buschmann mühte er aich zu einem 5-4. Joseph Rizk konnte sich als einer von drei vereinslosen Spielern für das Achtelfinale qualifizieren. Er besiegte Guiseppe Sgobbo mit 5-3.

Für einen Gruppensieger war nach dem zweiten Spiel bereits Schluss. Erhan Canol unterlag auch in seinem zweiten Satz mit 2-5. Sein Gegner war René Scholten, der sich erst kurz vor Schluss auf Platz 3 in die Endrunde gequält hatte.

Dominik Schnucklake sicherte sich ebenso einen Platz der letzten 16 Akteure, wie Richard Jung. Letzterem hatteimg079 Ronny Schneider das Leben bis zum Schluss schwer gemacht. Am Ende hieß es trotzdem 5-4 für Richard. Dominik besiegte Tobias Stärk mit 5-3.

Das letzte Achtelfinalspiel brachte dann noch eine Überraschung. Daniel Steinberg hatte nach einer 4-2 Führung noch das Nachsehen gegen Sascha Kühn. Einer der hoch gehandelten Spieler war damit also bereits frühzeitig ausgeschieden.

Nun ging es für die Spieler in jedem Spiel um alles. Eine zweite Chance gab es nicht mehr. Merkwürdigerweise wurden die Ergebnisse nun meist recht deutlich. So endete nur einer der 8 Sätze mit weniger als 3 Spielen Differenz.

Peter drehte nach seiner Niederlage auf uns ließ dem bis dahin ungeschlagenen Alex Berger beim 5-0 keine Chance. Auch Bülent Bülbül machte mit Richard Jung kurzen Prozess. Er ließ seinem Gegner nur ein einziges Spiel.

Kamil Elias siegte ebenfalls 5-0 gegimg106en Jörg Tenbus und Manuele Barke spielte beim 5-1 gegen Joseph Rizk ihre ganze Turnierroutine aus.

So zogen sich die Ergebnisse weiter durch diese Spielrunde. Michael Knirim schoss Dominik Schnucklake mit 5-1 ab und die Colours Michael Stahl und Daniel Jadanec hatten jeweils mit 2-5 das Nachsehen gegen René Scholten und Stefan Aselmann.

Ganz gegen diesen Trend lieferten sich Tino Berg und Sascha Kühn ein Duell auf Augenhöhe. Niemals mehr als ein Spiel hatte einer der beiden Vorsprung. Und die beiden wechselten sich mit den Spielgewinnen so ab, dass die Führung stets wechselte. Nachdem beide im ganzen Satz kaum Fehler gemacht hatten, holten sie das im entscheidenden Spiel nach. Beide ließen beim 4-4 Chancen zum Satzgewinn liegen und am Ende machte Sascha den Satz zum 5-4 zu.

Das Viertelfinale

Nun traf der Colours-Spieler wieder auf Stefan Aselmann. Beide hatten sich bereits in Runde 1 gegenüber gestanden. Dort hatte Stefan mit 5-2 img073das bessere Ende für sich. Und auch im zweiten Aufeinandertreffen war es der Landesligaspieler aus Münster, der den Satz für sich entscheiden konnte. Wiederum mit 5-2 ging das Spiel verdient an Stefan, der nun im Halbfinale stand.

Mit dem gleichen Ergebnis setzte sich Michael Knirim gegen René Scholten durch. So langsam machten sich bei den Spielern, insbesondere bei denen, die am Sonntagmorgen noch die Vorrunde gespielt hatten, Konzentrationsschwierigkeiten bemerkbar. Die Spiele wurden fehlerhafter, als zu vor.

So war es auch zwischen Manuela und Kamil. Beide ließen Chancen liegen und oft genug wurden diese Chancen auch nicht vom Gegner genutzt. Am Ende setzte sich die effektiver spielende Schalkerin mit 5-3 durch.

img098Ganz anders war es bei Peter Ernst. Er schien nach seiner Niederlage erst richtig in Fahr gekommen zu sein. Bülent, der nicht ganz an seiner vorherigen Leistungen anknüpfen konnte, war gegen Peter so gut wie chancenlos und unterlag dem Verbandsligaspieler mit 0-5. Eigentlich hatte man hier mit einem spannenden und ausgeglichenen Spiel gerechnet, doch Peter erwies sich in diesem Moment einfach als zu stark.

Die Halbfinals

Damit standen 2 Remscheider Löwen, eine Schalkerin und ein Münsteraner im Halbfinale. Die letzten Spieler des Gastgebers hatten soeben die Segel streichen müssen. Nicht zu vergessen hatte Peter noch die Chance als erster den Titel beim Karnevalstuimg022rnier zu verteidigen und als erster überhaupt zum zweiten Mal zu gewinnen.

Nur einer der drei noch Verbliebenen konnte daran etwas ändern. Als erste hatte Manuela die Chance dazu. Peter war der Flow der beiden vorherigen Spiele irgendwie abhanden gekommen. Wenn er einen Ball verschoss, blieb dieser meist günstig für Manuele liegen. Auf der anderen Seite war es häufiger so, dass Manuela ihm häufiger nichts verwertbares hinterließ. Mit etwas Glück, aber auch gutem Spiel ging die Landesligaspielerin mit 4-1 in Führung.

Doch ab dann wendete sich das Blatt und es lief fast genau anders herum. Peter spielte nun wieder sicherer und kam noch zum 4-4 Ausgleich. Im Hill-Hill war es dann eine Kombination, die den Satz zu Gunsten Manuelas entschied. Mit Ball in Hand senkte sie die Zwei und stellte sich eine Kombination Drei auf Neun ein. Kurz geschaut, abgedrückt und versenkt. 5-4 für Manuela. Die im entscheidenden Moment die richtige Lösung zum Spielgewinn gewählt hatte.

img108Auch auf dem anderen Tisch entwickelte sich eine spannende, aber nicht unbedingt gute Partie. Beiden Spielern war der anstrengende Tag anzumerken. In einem Hin und Her schaukelten sich Michael und Stefan ebenfalls auf 4-4. Michael misslang dann die Stellung auf die letzte Neun. Verschossen. Nun war Stefan an der Reihe und der letzte Ball war eigentlich Formsache. Doch auch er ließ diese Chance aus und nun machte Michael den Sieg und den Finaleinzug perfekt.

Nur wenig nach dem Ende des anderen Spiels war auch das zweite Halbfinale beendet. Im Finale standen sich nun Manuela und Michael gegenüber. Und Manuela hatte die „Tradition“ mit ihrem Sieg über Peter bewahrt und die Titelverteidigung verhindert und dafür gesorgt, dass es bei der 6. Auflage des Turniers den 6. Sieger geben würde.

Aber auch die beiden geschlagenen Halbfinalisten Peter Ernst und Stefan Aselmann hatten ein großartiges Turnier gespielt und teilten sich den 3. Platz bei der 6. Auflage des Karnevalsturniers.

Das Finaleimg005

Das Endspiel begann ebenso wie die beiden vorangegangenen Halbfinalspiele. Die Konzentration hatte bei beiden im Laufe des Tages gelitten. Wobei Manuela 6 Sätze mehr in den Knochen hatte, da Michael bereits am Samstag im Einsatz gewesen war.

Doch der Remscheider berappelte sich nach 2 Spielen. Ab dem Spielstand von 1-1 war seine Müdigkeit wie weggeblasen und er spielte wieder gut auf. So kam es letztendlich zu einem deutlichen 6-1 Erfolg für den Verbandsligaspieler. Zwar hatte Peter seinen Titel nicht verteidigen können, aber immerhin blieb der Titel innerhalb der Mannschaft. Ein Remscheider Löwe hatte sich also erneut den Turniergewinn gesichert. Glückwunsch an Michael zum Turniersieg und an Manuela zu einem hervorragenden 2. Platz.
Spielplan Finalrunde
Aufzeichung auf YouTube Blöcke A und B
Aufzeichnung Block C
Aufzeichnung Finalrunde

peterernstDer BC Colours möchte sich bei allen Teilnehmern für ihr kommen und für ein schönes Turnierwochenende bedanken. Der Dank geht auch an das gesamte Helferteam der Colours. Turnierleitung, Thekendienst, Fotografen, Köche und alle weiteren Helfer haben ihren Anteil an dem positiven Turnierverlauf und der insgesamt guten Atmosphäre während der beiden Tage.

Und natürlich möchten wir uns auch beim Turniersponsor Billard Service Ernst bedanken. Zum einen für die Sachpreise, die in jeder der drei Blöcke verlost wurden und auch für die Bewahrung der Tradition, dass der Vorjahressieger seinen Titel nicht verteidigt ;-)

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und würden uns freuen euch dann, oder aber bei einem unserer anderen Turniere wieder bei uns begrüßen zu dürfen.

Bericht Lokalkompass.de

Westdeutsche Zeitung 15.02.2018    Rheinische Post 14.02.2018   Neue Rhein Zeitung 14.02.2018  

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