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 Ausgabe Nr. 31
   

2. Bundesliga: Ein unglücklicher Start

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Für den BC Colours Düsseldorf kam im Oktober die Stunde der Wahrheit: Am ersten Wochenende stand die Premiere des Vereins in der 2. Bundesliga an. Gemeinsam mit dem PBC Schwarz-Weiß-Kohlscheid, 1. PBC Hürth-Berrenrath, PBC Joker Kamp-Lintfort, 1. PBC Geldern, 1. PBC Hellweg, PBC The Gamblers und dem BC Queue Hamburg startete die Colours in die 2. Bundesliga Nord.

 BC Queue Hamburg vs. BC Colours Düsseldorf

“The Machine” spielt

In dieser personell sehr starken Zweitligagruppe führte der Weg die Colours zuerst in den Norden. Zum Auftakt hieß der Gegner BC Queue Hamburg. Mit der Verstärkung des mehrfachen Weltmeisters Oliver Ortmann und mit dem seit Jahren für die Hamburger spielenden mehrfachen Deutschen Meister Alexander Dremsizis hatten die Gastgeber zwei absolute Topspieler in ihren Reihen. Zum Saisonende waren die Hamburger eine der Mannschaften die man ganz weit oben erwarten durfte.

Die Mannschaft des BC Colours war im Vergleich zum Vorjahr fast unverändert. Einzig der Rückkehr von Marco Litwak zum BSV Wuppertal musste kompensiert werden. Mit Thomas Tomaszik konnten die Landeshauptstädter einen zweitligaerfahrenen Akteur vom Zweitligakonkurrenten PBC Joker Geldern loseisen. Die Mannschaft ging also mit Mannschaftsführer Martin Steinlage, Kevin Becker, Pravin Zipperer und Thomas Tomaszik in die erste Zweitligasaison. Zum Saisonauftakt musste man aufgrund privater Verpflichtungen allerdings Pravin Zipperer ersetzen. So kam Marcel Nottebaum zu seinem Zweitligadebut. Großgeworden bei Wuppertal-Nord sammelte er für den zweiten großen Wuppertaler Verein Barmer BF (nach Fusion mit Wuppertal Nord jetzt BSV Wuppertal) bereits Oberligaerfahrung und hatte in der vergangenen Saison aus beruflichen Gründen auch im Norden bereits Oberligaluft schnuppern können. Der 21jährige durfte also durchaus als guter Ersatzmann für Pravin angesehen werden.

 Der Fluch der guten Tat

Schon auf dem Weg zum Treffpunkt ereignete sich das erste Unglück für die Mannschaft: Als Colours-Neuzugang Thomas Tomaszik einer jungen Mutter hilft, ihren Kinderwagen in den Zug zu heben, macht es „knacks“ im Rücken. Ein Hexenschuss! Mit diesem Handicap musste sich Thomas auf den Weg nach Hamburg und nach Itzehoe machen. Auch im Laufe der Nacht besserte sich sein Zustand nicht. Aufgrund der mangelnden Bewegungsfähigkeit wurde Tomaszik im ersten 14.1e gegen „The Machine“ Oliver Ortmann „geopfert“. Aus den restlichen Partien versprachen sich die Düsseldorfer doch den ein oder anderen Punktgewinn:

 14.1e                Oliver Ortmann   -   Thomas Tomaszik

8-Ball               Alexander Dremsizis – Martin Steinlage

9-Ball               Stephan Assmuß   -   Marcel Nottebaum

10-Ball             Torsten Bonke     -   Kevin Becker

 Der Plan geht auf

Das 14.1e war erwartungsgemäß schnell entschieden. Ortmann machte kurzen Prozeß und entledigte sich seiner Aufgabe in nur 2 Aufnahmen. Auch in gesundem Zustand wäre Thomas gegen einen in bestechender Form auftretenden Ortmann wohl machtlos gewesen. Ortmann machte seinem „Kampfnamen“ alle Ehre und ballerte mal eben 84 Bälle am Stück in die sechs Taschen. Am Ende lautete das überdeutliche Ergebnis 125:-2 für den zweifachen 14.1-Weltmeister.

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Bei seinem ersten Einsatz für Hamburg legte Oliver Ortmann einen Start nach Maß hin

Im 8-Ball trafen mit Dremsizis und Steinlage zwei erfahrene Akteure aufeinander. In einem Ausgeglichenen Match war der Hamburger einen Tick besser und führte nach drei Sätzen mit 2-1. Und auch den vierten Satz konnte er mit 3-1 für sich entscheiden.

phoca thumb l nottebaum1Im 9-Ball traf Marcel auf Stephan Assmuß. Im ersten Satz behielt Marcel mit 3-1 die Oberhand, musste den zweiten aber zu Null abgeben. Satz 3 dominierte dann wieder der Düsseldorfer Neuzugang. Ebenfalls zu Null. Der vierte Satz war auch der letzte und als einziger richtig eng. Mit 3-2 tütete Marcel den Satz ein und holte den ersten Matchpunkt für die Colours. Bei seinem doppelten Debut für die Colours und in der 2. Liga bot Marcel ein Klasseleistung!

Nun lag es an Kevin Becker die Gäste zur Pause auf Augenhöhe zu bringen. Das 10-Ball gegen Torsten Bonke hatte einen ähnlichen Verlauf, wie das zuvor von Marcel. Kevin startete mit einem 3-0 in den Satz, musste Satz zwei mit 2-3 an den erfahrenen Hamburger Senior abgeben. Einem erneuten 3-0 folgte im vierten Satz ein 3-2 zugunsten Beckers, der damit das Spiel nach der Hinrunde ausglich.

 

 Ein prima Einstand für den Verbandsligaspieler des BC Colours:Marcel Nottebaum siegt mit einer guten Vorstellung über Assmuß

Die Aufstellung hatte für die Gäste also gut funktioniert. Und auch in der Rückrunde gab es eine sicher nicht ganz erwartete Aufstellung, während die Hamburger Aufstellung erwartungsgemäß war:

14.1e                Alexander Dremsizis   -   Marcel Nottebaum

8-Ball               Stephan Assmuß   -   Kevin Becker

9-Ball               Torsten Bonke   -   Martin Steinlage

10-Ball            Oliver Ortmann   -   Thomas Tomaszik

Die Rückrunde

Nach dem Duell zwischen Steinlage und Dremsizis sollte es also kein weiteres Duell der Spitzenspieler beider Mannschaften mehr geben. So wurde der lädierte Tomaszik erneut gegen Oliver Ortmann aufgestellt und Nottebaum durfte sich gegen Dremsizis im 14.1e versuchen.

Thomas musste sich gegen Weltklassemann Ortmann schnell mit einer Niederlage abfinden. Er bot unter den gegebenen Umständen kein schlechtes Match, allerdings kam das Break nicht. Das macht gegen die Topleute häufig den entscheidenden Unterschied. 3-2, 3-0 und 3-1 lautete das Endergebnis zugunsten der Gastgeber.

Martin erwischte einen schlechten Start in den ersten Satz, den Bonke 3-0 gewann. Die beiden folgenden Sätze konnte der Mannschaftsführer der Colours jeweils mit 3-2 für sich entscheiden, um dann den dritten Satz souverän einzufahren und den Punkt für die Gäste zu holen.

phoca thumb l dremsizis1Marcel zeigte vor dem Namen Dremsizis keinerlei Respekt und zeigte wiederum eine gute Leistung. Ohne die ganz hohen Breaks, aber als konstanter Punktesammler arbeitete er sich Stück für Stück an die 125-Punkte-Marke heran. Erst als Marcel sich kurz vor der Ziellinie befand und das Match so gut wie entscheiden war, unterlief ihm der erste groben Schnitzer. Bei einem Punktekonto von 122 fehlten noch drei Bälle und Marcel vergab die Möglichkeit des Spielgewinns, als er einen machbaren Ball liegen ließ. Nun zeigte sich die Klasse seines Kontrahenten. Dieser stand bei 74 Bällen und beendete die Partie mit einer 51er Serie. Eine extrem unglückliche Niederlage des sich prima präsentierenden Marcel Nottebaum. In dieser Form ist der junge Düsseldorfer Neuzugang ohne Zweifel jederzeit in Liga 2 einsetzbar und wird der 2. Mannschaft noch viel Freude bereiten. Also: Kopf hoch! Morgen geht es weiter!

 

Den Kopf aus der Schlinge gezogen: Alexander Dremsizisdrehte ein verloren geglaubtes Match noch zu seinen Gunsten

 

Wie Doping für Becker

Durch den kleinen aber entscheidenden Fehler Nottebaums wuchs nun der Druck auf Kevin. Wobei dies bei ihm möglicherweise eher zu einer Leistungssteigerung, als zu einem Einbruch führt. Kevin schafft es in solchen Situationen cool zu bleiben und die knisternde, spannungsgeladene Atmosphäre wie Doping in sich aufzusaugen. Nachdem der Start vollkommen misslungen und die beiden ersten Sätze jeweils 0-3 an Assmuß gegangen waren, kämpfte sich Becker zurück ins Spiel. Mit 3-1 und 3-2 gewann er die beiden folgenden Sätze. Dabei wurde er auch von Fehlern seines Gegenspielers begünstigt, dem zwei möglicherweise Matchentscheidende Fehler unterliefen. Und wie bereits angedeutet, schien ihm die Aufmerksamkeit, die nun beide Teams und Zuschauer nun ausnahmslos auf den einzig noch bespielten Tisch richteten zu motivieren. Sicher und souverän zog Kevin das Spiel an sich und kippte das Match in seine Richtung. Mit 3-0 war der letzte Satz eine klare Angelegenheit zugunsten der Colours und das Unentschieden zum Auftakt war gesichert.

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Das Unentschieden gerettet: Kevin Becker mit Nerven aus Stahl

Auch wenn sich Marcel Nottebaum nun noch mehr über sein Spiel und den damit vergebenen Sieg ärgerte, war der Punktgewinn gegen die starken Hamburger schon als Erfolg und guter Saisoneinstieg anzusehen.

Spielplan BC Queue Hamburg vs. BC Colours Düsseldorf

 

Der nächste Gegner

Am Sonntagmorgen wartete die zweite Herausforderung auf den BC Colours: Der PBC The Gamblers aus Itzehoe. Diese hatten eine kleine Sensation gesorgt. Der Aufsteiger aus der Regionalliga Nord PBC The Gamblers aus Itzehoe schoss den letztjährigen Meister der Regionalliga West, den 1. PBC Hellweg, mit 8-0!!! ab. Nicht unbedingt der Sieg der jungen Garde Marco Spitzky, Jan-Henrick Wolff und Finn Eschment um den erfahrenen Olaf Köster überraschte so sehr, eher das mehr als klare Ergebnis. Immerhin sind mit Sven Pauritsch und Tjomas Seiffert zwei erstligaerfahrene Akteure im Team der Dortmunder und auch David Karasch besitzt reichlich Zweitligaerfahrung. Mit Pedro Lourenco hat der Aufsteiger allerdings einen seiner Topspieler verloren, der durch das Talent Julian Kortüm ersetzt wurde. Auch am Sonntag wartet auf die Colours also eine schwierige Aufgabe. Die Gamblers werden die Colours nach dem haushohen Erfolg mit breiter Brust und einer Menge Selbstvertrauen empfangen. Bleibt zu hoffen, dass sich Thomas Tomaszik schnell von seinem Hexenschuss erholen und fit an den Tisch gehen kann. Mit einem ABC-Pflaster hofft das Quartet auf Besserung beim Neuzugang.

PBC The Gamblers vs. BC Colours Düsseldorf

Auch am Sonntag plagte sich Thomas weiterhin mit Rückenproblemen. Also auch am Sonntag ein herberphoca thumb l tomaszik1 Rückschlag für den Aufsteiger, gegen das junge erfolgshungrige Team aus Itzehoe. Im Gegensatz zu gestern sollte Tomaszik trotz seines Handicaps jedoch nicht als Opfer dienen, sondern wurde zu Beginn im 10-Ball eingesetzt.

14.1e                Finn Eschment   -   Kevin Becker

8-Ball               Olaf Köster   -   Martin Steinlage

9-Ball               Jan-Henrik Wolf  -   Marcel Nottebaum

10-Ball              Marco Spitzky   -   Thomas Tomaszik

 

 

Kämpfte auch am Sonntag noch mit Rückenproblemen: Thomas Tomaszik

Kevin ging also etatmäßig auf das erste 14.1e, wo Finn Eschment am gestrigen Tag gegen Sven Pauritsch überzeugen und knapp gewinnen konnte. Es entwickelte sich ein interessantes Match auf Augenhöhe zwischen Eschment und Becker. Nach 15 Aufnahmen ging Kevin aus diesem Duell als Sieger hervor. Mit 125 – 99 gab es also den ersten Sieg aus einem 14.1e in dieser Saison. 

 

"Alte Hasen" unter sich

phoca thumb l koester1Im 8-Ball trafen die beiden erfahrenen Hasen beider Teams aufeinander. Der vom BC Queue Hamburg nach Itzehoe gewechselte Köster legte los wie die Feuerwehr. Und schoss Steinlage erst einmal 4 Partien um die Ohren. Ehe sich dieser versah lag er bereits mit 0-2 Sätzen zurück und war kaum am Tisch gewesen. Im dritten Satz schlug Martin noch einmal zurück und verkürzte auf 1-2. Doch im vierten Satz setzte sich erneut der starke Köster durch. Martin unterlag also mit 1-3 gegen einen furios aufspielenden Olaf Köster, dem besonders zu Beginn alles gelingen wollte.

Am heutigen Tag kam Marcel überhaupt nicht klar. Ob es am Gegnspielr lag, am frühen Morgen oder auch am gestern knapp verlorenen 14.1 vermag man nicht zu sagen, doch dieser Marcel hatte mit dem gestrigen eigentlich nichts gemein. So konnte der Youngster problemlos Spiel um Spiel u8nd Satz um Satz gewinnen. Mit 3x 3-1 ging das Match deutlich an den Gambler.

 

Starker 8-Ball Satz des erfahrenen Köster gegen Steinlage

Da zeigte der Rückengeplagte Tomaszik mehr Gegenwehr. Gegen Marco Spitzky konnte er den ersten Satz gewinnen, gab die folgenden Sätze mit 0-3 und 2-3 ab, ehe auch Satz 4 mit 0-3 an den Spieler der Gastgeber ging.

Nach der Hinrunde lag man also mit 1-3 in Rückstand. Eine wirklich schwere Bürde, wenn man bedenkt, dass mit einem Sieg Tomasziks auch in der Rückrunde nicht zu denken war. Da half alles taktieren nichts. Es mussten noch drei Punkte her. Nach einigen Überlegungen trug Mannschaftsführer Martin Steinlage folgende Aufstellung der Colours in den Spielplan ein:

14.1e                Jan-Henrik Wolf   -   Marcel Nottebaum

8-Ball               Finn Eschment   -   Kevin Becker

9-Ball               Marco Spitzky -   Thomas Tomaszik

10-Ball              Olaf Köster   -   Martin Steinlage

Zurück zu alter Stärke 

Die Gegner blieben identisch; nur die Disziplinen wechselten. Martin rächte sich in Rekordzeit an Olaf Köster, der im 8-Ball gespielt hatte wie im Rausch. In den drei Sätzen ließ Martin den Teamoldie der Gamblers nur zwei Spiele. Mit 3-0, 3-1 und 3-1 war das 10-Ball eine absolut einseitige Angelegenheit zugunsten der Gäste.

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Im 9-Ball drehte Martin den Spieß um und dominierte das gesamte Match

Thomas wehrte sich im 9-Ball zwar erneut nach Leibeskräften, doch diese standen leider nicht vollständig zur Verfügung, so dass er gegen Spitzky eine erwartete 1-3 Niederlage kassierte.

phoca thumb l wolf1Marcel spielte dagegen wie verwandelt. Er schien das 9-Ball abgehakt zu haben und bot dem jungen Wolf Paroli. Wie am Vortag gab es zwar keine hohe Serie – Marcel brachte es auf 18 während Wolf 47 Bälle am Stück versenkte – doch die Punkteausbeute wies für Nottebaum am Ende die alles entscheidende 125 aus. Punkt für die Colours und Déja vu!

Wie gegen Hamburg lag man 3-4 hinten. Wie am Vortag bestritt Kevin das letzte Spiel und wie am Vortag hoffte man auf ein Unentschieden.

 

 

 

Jan-Henrik Wolf unterliegt einem wie verwandelt aufspielenden Marcel Nottebaum

Spannung bis zum letzten Ball 

phoca thumb l spitzky1Bis auf Satz Nummer eins war alles umkämpft und sehr knapp. Spitzky dominierte den ersten Satz mit 3-0. Anschlie0end hieß es 2-3, 2-3 und 3-1, so dass es – wie gestern – in den 5. Satz ging. Kevin führte zwar mit 1-0, doch so klar wie am gestrigen Samstag wurde es zum Leidwesen der Düsseldorfer nicht. Erst lag Kevin 1-2 hinten, eher er ausgleichen konnte. Und natürlich Spitzte sich das Ganze zu. 2-2 auch im letzten Satz. Dort verschoss Kevin erst seine letzte Volle, eher er noch einmal an den Tisch kam. Letzter Ball gesenkt, doch der Rückzieher trifft die Acht und Kevin muss den Ball lang und dünn über die gesamte Diagonale des Tisches spielen. Die Spannung steigt und man hört selbst den Atem der Zuschauer. Kocht auch das Blut der Akteure gerade, oder bleiben die beiden eiskalt? Kevin setzt an und versucht den Ball zu senken. Er trifft gut, denn die Acht läuft schnurstracks Richtung Tasche. Dort läuft sie gegen die eine Backe, gegen die andere Backe und….bleibt im Loch liegen.

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 Gambler Marco Spitzky dominierte den Beginn, ehe Kevin Becker für die Colours ausglich

Welch ein Drama! Kevin lässt seinen Gegner nicht mehr an den Tisch kommen und gratuliert Marco Spitzky zum Sieg. Eine unglückliche Niederlage, aus der jedoch das Positive gezogen werden sollte. Auch mit Quasi drei Spielern haben die Colours noch dagegen gehalten, sind auf 3-4 herangekommen und hatten zumindest einen Punkt vor Augen. Die Moral, der Kampfgeist und Zusammenhalt sind also da. Mit diesen wichtigen Eigenschaften kann man die nächsten Spiele Anfang November gegen Kohlscheid und Berrenrath beruhigt und zuversichtlich in Angriff nehmen. Denn dort werden die Colours sicher nicht den Nachteil haben nur zu dritt antreten zu können.

 

 Der Ball, der das Match entscheiden sollte: Diese Acht klappert in der Tasche und brachte den Gamblers den Sieg

 

Ein Glückwunsch geht natürlich an die Gamblers. Die junge Truppe hat sich hervorragend verkauft und hat zum Saisonstart sicher schon den Grundstein zum Klassenerhalt in dieser bärenstarken Zweitligagruppe gelegt.

Spielplan PBC The Gamblers vs. BC Colours Düsseldorf

 

 

Nachholspiel Bezirksliga: 5. Mannschaft souverän

 

demo02Das zum Saisonstart verlegte Spiel gegen die PBF Porz-Eil 2 holte die 5. Mannschaft des BC Colours ungewohnt am Freitag nach. Zwar musste die Mannschaft ohne Thorsten Christ auskommen, dafür war Tony Demo mit an Bord, der den Ausfall sicher kompensieren konnte.

Die routinierten Düsseldorfer gingen mit einer 3-1 Führung in die Rückrunde. In der Hinrunde sorgten Jörg Peitz im 9-Ball, Tony Demo im 8-Ball und Michael Schlebusch im 14.1e für die Führung. Olaf Conrads unterlag als einziger.

Das gleiche Bild ergab sich in der Rückrunde. Olaf konnte zwar auch sein zweites Spiel nicht nach Hause bringen, durfte sich aber auf seine Mannschaftskameraden verlassen.

 

Einstand mit 2 Punkte für sein Team: Toni Demo

Seine Teamkollegen gewannen jeweils ihre Sätze und sorgten für einen klaren 6-2 Erfolg gegen die Kölner. Mit dem zweiten Sieg setzten die Düsseldorfer sich auf Platz 2 der Landesligagruppe B.

Spielplan PBF Porz Eil 2 vs. BC Colours Düsseldorf 5

 

Kreisliga: BC Colours 8

Im Auswärtsspiel beim Bergisch-Gladbacher BC musste die achte Mannschaft ihre zweite Saisonniederlage einstecken. Ohne Philippe Dreidoppel – dafür mit dem erfahrenen Theo Pohlmann – musste die Mannschaft auskommen. Doch die Punktgewinne von Thomas Buschmann (2) und Theo reichten nicht aus, um gegen die Gladbacher zu bestehen. In drei sehr engen Matches fehlten Margit Bremicker, Theo Pohlmann und Yannick Brauer jeweils das kleine Quentchen zum Erfolg. Damit gab es eine 3-5 Niederlage, die im Heimspiel am Sonntag gegen den 1. BSC Köln wettgemacht werden soll.

 

Bergisch Gladbacher BC 3 vs. BC Colours Düsseldorf 8

 

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Doch auch am Sonntag konnte die 8. Mannschaft nicht in Bestbesetzung antreten. Zwar war Philippe Dreidoppel wieder dabei, doch mit Thomas Buschmann fehlte dem Team der beste Spieler. Das fehlen konnte nicht ganz kompensiert werden. Erneut musste die Mannschaft eine knappe 3-5 Niederlage hinnehmen. Positiv ist, dass die beiden jüngsten im Team Philippe Dreisoppel (2) und Yannik Brauer (1) die drei Punkte einfuhren.

Mit nur einem Sieg aus den bisherigen vier Spielen steht die Mannschaft aktuell auf Platz 7 der Kreisligagruppe B.

Spielplan BC Colours Düsseldorf 8 vs. 1. BSC Köln

Seine beiden Siege reichten nicht zum Punktgewinn fürs Team: Philippe Dreidoppel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   
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